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11/24/2019

Siershahner Feinsteinzeugfabrik


Form 67

-12



-30




Form 67 und eine spätere Ausformung durch die Firma Ü-Keramik (dort Form 419)


Form 102-20


Form 506-3




Bunzlau und doch nicht Bunzlau
Bei Siershahn fanden viele Töpfer aus Bunzlau nach der Vertreibung eine neue Aufgabe. So stellten sie weiterhin Gebrauchsgeschirr nach Bunzlauer Art mit den bekannten Bunzlauer Dekoren her. 

Form 125-2



Form 506-3



Stempelmarke


Sofern jemand weitergehende Angaben machen kann (Dekornamen, Produktionszeitraum ect.) bin ich für jede Mitteilung (mail an fl.wulf (at) gmx.de) dankbar.

7/29/2017

Siershahner Feinsteinzeugfabrik


Form 52-22



Form 113-22



Form 115-20



Form 504-20



Form 511-20



Sofern jemand weitergehende Angaben machen kann (Dekornamen, Entwerfer, Produktionszeitraum ect.) bin ich für jede Mitteilung (mail an fl.wulf (at) gmx.de) dankbar.

5/26/2016

Siershahner Feinsteinzeugfabrik

Eine Firmendarstellung folgt



Form 45-25


Form 65-15




Form 113-15


Form 116-8


Form 504-20



Label


Sofern jemand weitergehende Angaben machen kann (Dekornamen, Entwerfer, Produktionszeitraum ect.) bin ich für jede Mitteilung (mail an fl.wulf (at) gmx.de) dankbar.

11/11/2010

Ü-Keramik - Uebelacker

Johann Uebelacker, seines Zeichens Zinngießermeister, eröffnete 1909 eine Zinngießerei in Ransbach. Später kam erst ein Großhandel für Steinzeug hinzu, dem eine eigene Produktionsstätte für Terrakotta folgte. In den 1920er Jahren ging man zur Herstellung von Feinsteinzeug über und in den Jahren nach 1930 wurde glasierte Zierkeramik ins Sortiment aufgenommen.
Nach dem Tode von Johann Uebelacker ging das Unternehmen auf seine drei Söhne über, welche es erfolgreich weiterführten. Um 1955 gehörte Ü-Keramik zu den größten Produzenten der Region. Bereits 1949 wurde das Schwesterunternehmen Siershahner Feinsteinzeugfabrik gegründet. Beide Unternehmen zusammen hatten zeitweilig über 550 Mitarbeiter. Aufgrund der bisherigen positiven Entwicklung und um die skandinavischen Märkte besser zu betreuen entschloß man sich zum Erwerb und Ausbau einer Keramikfabrik in Irland. Leider entwickelte sich daß Irlandprojekt zu einem finanziellen Debakel. Als Folge mußte zuerst das Werk in Siershahn geschlossen werden. 1990 meldete auch das Stammwerk in Ransbach Konkurs an.

Neben der Herstellung eigener Entwürfe, stellte Ü-Keramik auch Sonderanfertigungen im Auftrag des Großhändlers Guido Riffarth her.


Form 1233-21



Form 565-25


Form 308-18



Form 120-15


Form 101-12



Übelacker benutzte Preßstempel, Farbstempel und Label





Sofern jemand weitergehende Angaben machen kann (Dekornamen, Entwerfer, Produktionzeitraum ect.) bin ich für jede Mitteilung dankbar.