2/08/2012

Jopeko


Form 023-15



Form 402-16



Form 404-12



Form 432-20


Form 907-10



Form 7201-15



Sofern jemand weitergehende Angaben machen kann (Dekornamen, Entwerfer, Produktionszeitraum ect.) bin ich für jede Mitteilung dankbar.

Jasba

Form unbekannt



Form 250-15


Form 903


Form 1513-12


Form 1653-18




Sofern jemand weitergehende Angaben machen kann (Dekornamen, Entwerfer, Produktionszeitraum ect.) bin ich für jede Mitteilung dankbar.

Dümler und Breiden


Form 164-18
Dekor Smyrna


Form 164-21


Form 993



Form 1346-22
Dekor Sphinx






Sofern jemand weitergehende Angaben machen kann (Dekornamen, Entwerfer, Produktionszeitraum ect.) bin ich für jede Mitteilung dankbar.

Johannes Gebhard

Johannes Gebhard (*1930) absolvierte zwischen 1948 und 1951 eine Töpferlehre in Bürgel. Anschließend studierte er bei Hubert Griemert an der Werkkunstschule in Krefeld und an der Staatlichen Akademie für Bildende Künste in Stuttgart. 1956 legte er seine Meisterprüfung ab. Im gleichen Jahr wurde er Leiter der Keramikabteilung an der Muthesius-Werkkunstschule in Kiel. Diese Position hatte er bis 1968 inne, 1970 erhielt er einen Ruf als Dozent an die Kieler Fachhochschule. Zu seinen Kieler Schülern gehörten Rolf Ernst Schröder und Uwe und Inke Lerch.
Schwerpunkt seiner Arbeit sind reliefplastische Strukturen mit keramischer Farbgebung und frei aufgebaute vegetabile Formen.

Auszeichnungen:

1967 Silbermedaille in Istanbul
1972 Aufnahme in die internationale Akademie für Keramik in Genf
1973 Westerwaldpreis für "freigestaltete keramische Plastik"

Carstens Tönnieshof

Von Carstens Tönnieshof ist bekannt, daß neben der "normalen" Produktpalette Keramiken für besondere Serien, die hier nach und nach auch noch vorgestellt werden, hergestellt wurden. Die hier abgebildeten Keramiken zeichnen sich dadurch aus, daß sie mit Tongranulat dekoriert wurden, ob es sich hierbei auch um eine besondere Serie handelt, ist bisher nicht geklärt.


Form 5047-20


Form 7065-25



Form 7306-30



Form 7892-20




Sofern jemand weitergehende Angaben machen kann (Dekornamen, Entwerfer, Produktionszeitraum ect.) bin ich für jede Mitteilung dankbar.

Antje Brüggemann-Breckwoldt

Antje Breckwoldt (*1941) begann 1961 eine Töpferlehre, die sie 1963 mit der Gesellenprüfung abschloß. Danach ging sie an die Hochschule für Bildende Künste in Hamburg und wurde Schülerin von Jan Bontjes van Beek. Von dort wechselte sie 1965 an die Hochschule für Bildende Künste (jetzt Gesamthochschule) in Kassel und wurde Meisterschülerin bei Walter Popp. Ein Jahr später eröffnete sie ihr eigenes Studio. Durch ihre Eheschließung mit dem Bildhauer Volker Brüggemann kehrte sie nach Kassel zurück und war von 1969 bis 1970 Assistentin von Walter Popp. 1970 ließ sie sich auch mit eigenem Studio in Bad Hersfeld nieder.
Zu ihrer Produktpalette gehören Vasen, (Vasen-)Plastiken und Reliefs.

1969 erhielt sie den 1. Richard Bampi Preis; daneben nahm sie an zahlreichen Ausstellungen teil.

11/13/2011

Majolika-Fabrik Rheinbach - Marei


Form 11-2


Form 3051



Form 4300



Form 4911
mit verschiedenen Glasuren





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Dieter Crumbiegel

Dieter Crumbiegel (*1938) studierte ab 1957 Kunstpädagogig, Malerei und Keramik an der Staatlichen Hochschule für Bildende Künste in Kassel. Im Bereich Keramik war er Schüler von Walter Popp. 1961 legte er sein Staatsexamen ab und eröffnete 1964 eine Werkstatt in Fulda. 1965 erhielt er einen Lehrauftrag am Pädagogischen Institut Fulda, Schwerpunkt waren hier Gefäßkeramiken. Ein weiterer Lehrauftrag, diesmal für Baukeramik, folgte 1971 durch die Staatliche Fachschule für Keramikgestaltung in Höhr-Grenzhausen.

Crumbiegel befaßt sich in seinem Werk mit Wanddekorationen, Reliefbildern, sowie Plastiken, Vasen und Schalen.

Auszeichnungen:

1974 Staatspreis Rheinland-Pfalz
1975 Westerwaldpreis


Wie immer bin ich für jeden weiterführenden Hinweis dankbar.

Ruscha


Form 808-1





Form 814





Form 861-1
Hier hat sich der Entwerfer einer der archaischsten Keramikformen bedient. Bereits vor ca. 5000 Jahren tauchen ähnliche Gefäße auf, die ob ihrer Form Glockenbecher genannt werden und einer ganzen Kultur (http://de.wikipedia.org/wiki/Glockenbecherkultur) ihren Namen gaben.





Sofern jemand weitergehende Angaben machen kann (Dekornamen, Entwerfer, Produktionszeitraum ect.) bin ich für jede Mitteilung dankbar.

Helge Pfaff

Helge Pfaff (*1939) begann 1957 ihre Töpferlehre bei Josef Hilpert in Fulda. Ihren Abschluß machte sie 1960 als hessische Landesmeisterin. Prüfungsleiter war Rolf Weber, der von ihrer Arbeit so begeistert war, daß er sie sofort für seine Werkstatt in Simmershausen engagierte.
1962 übertrug ihr die Fürst Adolf Werkstätte die Leitung der Entwurfsabteilung, der Formerei und der Glasiererei. Diese Position hatte sie bis zur Schließung der Werkstätte 1972 inne. Besonders populär waren und sind ihre Entwürfe für Wanddekorationen aus dieser Zeit.
Als sich abzeichnete, daß das Fürstenhaus beabsichtigt, die Werkstätten zu schließen, entschloß sie sich ihre Meisterprüfung (1971) abzulegen und eine eigenen Werkstatt (1972) zu eröffnen. Aus dieser Werkstatt stammt die "Bückeburg-Keramik".


Wie immer bin ich für jeden weiterführenden Hinweis dankbar.